Theaterprojekt Indianer

Vor sehr langen Jahren, als die Indianer auf ihrem Kontinent allein waren und noch kein „Weißer“ seinen Fuß auf ihr Land gewagt hatte, lebte einst ein Stamm in einem Gebiet mit sehr fruchtbaren Jagdgründen. Ihre Zelte hatten sie in der Nähe eines Flusses aufgestellt, dessen Wasser so klar war, dass man die Fische darin deutlich hin und her schwimmen sah. Stets fingen sie eine ausreichende Mahlzeit für alle Dorfbewohner. Zogen die Männer aus um Renntiere, Antilope (recherchieren) oder Bison zu jagen, (damals zogen diese Tiere noch in großen Herden über die Prärie), so fand ihr Pfeil stets ein lohnendes Ziel. Selten, dass sie mit Schlangen oder Kaninchen zu ihren Wigwams zurückkehren mussten.

Währenddessen gruben die Frauen im Boden nach Wurzeln. Sehr begehrt war die Camasknolle. (erklärender Text)  oder sie suchten, je nach Jahreszeit im nahegelegenen Wald nach Kräuter, Beeren, Samen, Nüsse, Pinienkerne, Hagebutten, Mais, Nüsse, Bucheckern, Esskastanien. Eicheln zermalten sie zu einem Mehl und verarbeiteten es zu einer Art Brot.

 

So lebten sie unbeschwert das ganze Jahr. Sie hatten genügend zu essen und aus den Fellen der Tiere verstanden sie es Kleidung zu nähen zum Wärmen in der kalten Jahreszeit. So wuchs ihr Stamm zu einer großen Zahl heran.

 

 

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Karin Quäckber,

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